Der Tod von Flummy

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©Hans Feldmeier
06.11.2011

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Das Schlimme am Tod  ist nicht die Tatsache, dass er uns ein geliebtes Tier nimmt, sondern vielmehr, dass er uns mit unseren Erinnerungen alleine lässt.

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Ich kann es immer noch nicht fassen und so finde ich heute  - nach einem Jahr – erst die Kraft diese Zeilen zu schreiben.

Nach einem wunderbaren Katzenleben wurdest Du ganz plötzlich aus meinem Leben gerissen, weil ein Auto Dich überfahren hat. Ich fand Dich in der Nacht des 08ten Oktober 2010, nach langen Suchen, am Straßenrand. Dort fand ich Dich mit gebrochenem Blick.

Es tut heute noch so furchtbar weh!  Und wieder kullern meine Tränen,  wenn ich an Dich denke.

Noch immer kann ich den Schmerz nicht ertragen. Du warst immer eine so fröhliche Katze – wie ein Flummyball – wonach Du Deinen Namen erhalten hast. Kein Schrank war für Dich zu hoch und jeden Tag hast Du Dich in mein Herz geschmust. Du warst etwas ganz besonderes. Dein Vertrauen zu mir war einmalig.

Liebe Flummy, Du fehlst mir so sehr!

Jeden Tag werde ich jetzt auf Deine tappende Schritte und den Sprung auf meinen Schoß warten. Ich werde vergebens auf Dich warten.

Lebe jenseits der Regenbogenbrücke wohl – ich vermisse Dich so.

13. Oktober 2011

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Erinnerung an meine geliebte Flummy
Die Blutspur auf der Straße
Trauer-Halbmast
Flummys Grab im Vorgarten
Totenwache durch Dolly und Lilly
Das Grab im Sommer 2011