Der Kater Kally

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.....©Hans Feldmeier
..........16.-04.-2010

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Kally erschien eigentlich „nahtlos“ im Anschluss, nachdem sich das “Katerli“ für immer von uns verabschiedet hatte -----   als hätte das Katerli Ersatz  geschickt.

Kally kam als sehr schüchterner und vollkommen abgemagerter wilder Kater zu uns  und war ständig auf der Suche nach Essbaren. Und da er hier immer eine volle Fressschale vorfand, kam er dann auch regelmäßig jeden Abend. Er blieb jedoch sehr schüchtern und lies sich auch nicht anfassen. Wo er die Nacht sein „Unwesen“ trieb, konnte nur spekuliert werden. Wie er aus dem Nichts auftauchte, so verschwand er auch wieder im Nirgendwo.

Kallys erster Kontakt
und immer Hunger
Der erste Besuch......
.... im Haus

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Da er nun regelmäßiger Essgast war und meine drei Katzendamen ihn als „männlichen Schutz“ in ihrem Revier duldeten und akzeptierten, entschloss ich mich, Kally kastrieren zu lassen. Von der örtlichen „Tierhilfe - Nord. e. V.“ hatte ich mir eine Tierfalle geliehen. Nun musste Kally nur noch freiwillig in die Falle gehen. Nichts da! Über zwei Monate hat es gedauert, bis die Falle zuschnappen konnte. Nun musste es sehr schnell gehen,  denn Kally konnte in der Falle nicht lange bleiben. Wenige Stunden später holte die Tierhilfe die Falle ab und brachte sie zum Tierarzt. Neben der Kastration bekam Kally gleich eine „Rundum - Untersuchung“  und waren seine Werte alle im grünem Bereich.  Nach ein paar Tagen brachte mir die Leiterin der  Tierhilfe Kally zurück und er erkannt sofort sein „altes Revier“ und steuerte sofort die Futternäpfe an.

Die Katzenfalle
Kally macht es,....
......sich überall.....
....gemütlich
vor derHaustür mit Dolly
auf derTerrasse
und in der warmen.....
...Wohnstube

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Und so verging die Zeit Tag für Tag;  Kally war tagsüber hier im Haus oder tummelte sich im Garten oder auf der Terrasse und des Nachts verschwand er.

Da er bisher noch keinen Namen hatte, machte eine gute Bekannte aus dem „Seniorentreff“ den Vorschlag ihn Kally zu nennen. Anke, die Bekannte, taufte ihn im Sommer 2009 mit einer Flasche Mineralwasser auf den schönen Namen Kally.

unterdessen macht es
sich Kally überall recht
gemütlich und wird von
Lilly auch akzeptiert
Auch die Bank vor der
Haustür hält er besetzt
und fühlt sich
rundherum wohl

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Und so verging die Zeit Tag für Tag;  Kally war tagsüber hier im Haus oder tummelte sich im Garten oder auf der Terrasse und des Nachts verschwand er.

Ende Dezember 2009 wurde es in Schleswig-Holstein bitter kalt und das Land versank im tiefen Schnee. Da entschloss sich Kally sein Nachtlager ins Haus zu verlegen. Ich hatte ihm dabei eine weiche kuschelige Decke an einem warmen Platz aufgeschlagen und hat er seit dieser Zeit nur zweimal in der Nacht das Haus verlassen.

Möge er uns noch recht lange erhalten bleiben …. Sofern er mag.